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Die besten Heizdecken im Vergleich

Jeder kennt es. Es ist Winter und einem gemütlichen Fernsehabend steht nichts im Wege. Aber in der Wohnung ist es einfach nicht so warm wie man es gerne hätte. Abhilfe schafft eine Decke, in die man sich gemütlich einkuscheln kann. Wer es noch komfortabler mag, greift allerdings auf eine Heizdecke zurück. Diese wird elektrisch betrieben und Wärme breitet sich auf Knopfdruck über die gesamte Fläche der Decke aus. So sorgt sie nicht nur für ein wohliges Befinden vor dem Fernseher, sondern kann auch für das Bett benutzt werden. Ein weiterer positiver Effekt der Heizdecken ist ihre therapeutische Wirkung, denn sie werden auch genutzt, um chronische Schmerzen zu lindern.

Heizdecken vorgestellt:

Die besten Heizdecken im Vergleich  Medisana HUB
3.9 von 5
453 Meinungen
Die besten Heizdecken im Vergleich Die besten Heizdecken im Vergleich
Die besten Heizdecken im Vergleich  Beurer UB 75
4.7 von 5
1028 Meinungen
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Die besten Heizdecken im Vergleich  Sanitas SWB 30
4.1 von 5
297 Meinungen
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1. Was ist eine Heizdecke und wie funktioniert sie?

Eine Heizdecke ist eine Decke, in der sich dünne Heizdrähte befinden. Durch Anschließen an den Stromkreislauf, wird Energie durch diese geleitet, die in Wärme umgewandelt wird. Dabei ist die Heizdecke energiesparend; moderne Modelle benötigen im Schnitt gerade einmal 50 bis 200 Watt. Aus diesem Grund können Heizdecken inzwischen auch schon mit Akkus oder USB-Anschluss erworben werden. Die erzeugte Wärme lässt sich mit Hilfe einer Fernbedienung oder eines am Anschlusskabel integrierten Schalters über verschiedene Stufen regeln, so dass dem individuellen Wohlbefinden nichts im Wege steht.

2. Die unterschiedlichen Ausführungen von Wärmedecken

Heizdecken gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Zum einen die klassischen Heiz- oder Wärmedecken, zum anderen die Wärmeunterbetten. Hinsichtlich der technischen Details unterscheiden sich diese beiden Varianten unmerklich, beide bestehen aus einer Matte mit integrierten dünnen Heizdrähten, die elektrisch aufgeheizt werden und reguliert werden können. Im Hinblick auf Material und Gebrauch unterscheiden sich beide jedoch erheblich.

Wärmeunterbetten sind meist mit Spanngurten ausgestattet, die um die Matratze herumgeführt werden, so dass sie nicht verrutschen kann. Zusätzlich müssen Wärmeunterbetten unbedingt eine über eine Abschaltautomatik verfügen, damit man gefahrlos darauf einschlafen kann. Auch materialtechnisch unterscheiden sie sich von der Wärmedecke, meist sind sie dünner, so dass sie beim Schlafen nicht stören. Bei den Heizdecken selbst unterscheidet man jedoch generell zwischen zwei verschiedenen Modellen:

  • Einfache Heizdecke:
    Eine einfache Heizdecke ist mit einem Temperaturregler für zwei bis drei Temperaturstufen ausgestattet und verfügt zusätzlich über einen Überhitzungsschutz, der die Decke im Notfall abschaltet.
  • Heizdecke mit Abschaltautomatik:
    Im Gegensatz dazu besitzen Heizdecken mit Abschaltautomatik meistens bis zu sechs verschiedene Temperaturstufen und haben neben dem Überhitzungsschutz zusätzlich eine integrierte Abschaltautomatik. Diese sorgt dafür, dass die Decke auch bequem mit ins Bett genommen werden kann und sich nach einer vorprogrammierten Zeit selbstständig abschaltet.

3. Die Vor- und Nachteile einer Heizdecke

Neben der Steigerung des Wohlbefindens gerade an kalten Tagen oder im Bett, hat eine Heizdecke vor allem gesundheitliche Vorzüge.

Vorteile:

  • Flexibler Wärmespender auf dem Sofa oder im Bett
  • Verbessert die Durchblutung
  • Hilft bei Gelenkerkrankungen wie Arthritis
  • Rückenschmerzen und Verspannungen werden gelindert
  • Wirkt entzündungshemmend
  • Ideal für Allergiker: Heizdecken reduzieren die Bettmilbenpopulation um bis zu 50 Prozent!

Nachteile:

  • Folgekosten auf Grund des Stromverbrauchs

4. Die führenden Hersteller von Heizdecken

In unserem Test konnte die Medisana HUB Wärmedecke voll und ganz überzeugen und ist zudem unser Preis-Leistungs-Sieger. Zwar besitzt sie keine Abschaltautomatik, überzeugt aber durch ihre angenehme Qualität und den geringen Stromverbrauch. Dicht dahinter konnte sich die Beurer UB 75 Heizdecke mit sechs Temperaturstufen platzieren, sowie die Sanitas SWB 30.
Folgende Hersteller haben sich einen Namen im Bereich der Heizdecken und Wärmeunterbetten gemacht:

  • Medisana
  • Beurer
  • Sanitas
  • Hydras
  • Bosch
  • AEG
  • Maxstore

5. Heizdecken im Test: Die Testkriterien der Stiftung Warentest

Bislang hat die Stiftung Warentest leider noch keinen Test zu Heizdecken durchgeführt, daher können wir an dieser Stelle keine Testergebnisse präsentieren.

6. Eine Auswahl der besten Heiz- Wärmedecken (Zusammengestellt nach Kaufempfehlung von Amazon Kunden):

7. Kundenbewertungen

Für Kunden sind in der Regel zwei Dinge besonders wichtig: Der Sicherheitsaspekt und die Individualität im Hinblick auf die Temperatur. Beim Thema Sicherheit wird darauf geachtet, ob die Heizdecke einen Überhitzungsschutz besitzt und ob eine Abschaltautomatik integriert ist. Sind diese beiden Features vorhanden, gilt eine Heizdecke als sicher und kann bedenkenlos gekauft werden. Für das persönliche Wohlbefinden ist es wichtig, dass die Heizdecke mehrere Temperaturstufen besitzt, die einfach über die Fernbedienung eingestellt werden können.

Menschen mit einem sehr hohen bzw. sehr empfindlichen Wärmempfinden, greifen öfters auf die Heizdecken mit sechs Temperaturstufen zurück, um die Temperatur detaillierter steuern zu können. Auch das Material der Decke ist ein wichtiger Punkt. Fühlt sich die Decke weich und kuschlig an? Kann der Bezug gereinigt werden? Vor allem Frauen machen sich über diese Dinge Gedanken, während männliche Kunden oft den Energieverbrauch ansprechen und bevorzugt auf Heizdecken mit dem geringsten Verbrauch von 60 Watt zurückgreifen.

8. Dieses Zubehör ist für Heizdecken erhältlich

Heizdecken besitzen selbst alles, was für den Gebrauch benötigt wird. Es ist nicht nötig zusätzliches Zubehör zu erwerben. Lediglich für die Benutzung im Bett ist sind die üblichen Utensilien zum Schlafen notwendig, wie eine Decke, ein Kissen und Schlafkleidung. Manche Leute profizieren vom wohltuenden Effekt der Wärmedecke, indem sie ihren Körper und Geist zusätzlich verwöhnen, beispielsweise durch Musik oder Lichteffekte.

9. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Bei elektrischen Gebrauchsgegenständen für den Hausgebrauch gibt es mehrere Dinge, auf die man unbedingt vor dem Kauf achten sollte. Hier geben wir einen Überblick, worüber man sich vorab Gedanken machen sollte.

  • Überhitzungsschutz: Dieses Feature weisen inzwischen in der Regel alle Heizdecken auf, trotzdem sollte man sicherstellen, dass der Überhitzungsschutz eingebaut ist, ansonsten können ernsthafte Schäden entstehen.
  • Abschaltautomatik: Die Abschaltautomatik sorgt dafür, dass die Heizdecke sich nach einer bestimmten Zeit automatisch abschaltet. Dieses Feature ist gerade bei der Benutzung im Bett genauso unverzichtbar wie der Überhitzungsschutz.
Info: Egal für welche Heizdecke man sich entscheidet, ein sicheres Qualitätsurteil sind das Zertifikat des TÜV oder das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Diese Decken können im Hinblick auf die Sicherheit bedenkenlos gekauft werden.
  • Reinigung: Heizdecken sollten sich reinigen lassen. Die meisten Heizdecken lassen sich zumindest feucht abwischen, oder auch bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen. Idealerweise sollte die Decke jedoch bei 60 Grad gewaschen werden können, um Bakterien und Keime vollständig abzutöten.
  • Material: Heizdecken werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Die meisten Bezüge bestehen aus Baumwolle oder kuschligem Fleece. Hier kann man nach individuellem Wohlbefinden wählen.
  • Energieverbrauch: Der Energieverbrauch richtet sich nach der angegebenen Watt-Zahl in den Produktinfos. Die meisten Heizdecken benötigen zwischen 60 und 200 Watt. Je geringer die Watt-Zahl, desto geringer der Stromverbrauch und damit die Kosten. Nicht vergessen sollte man auch, dass die Heizdecke auch eine gewisse Zeit zum Aufwärmen braucht bis die Wärme gleichmäßig über die gesamte Decke verteilt ist.
  • Maße: Einige Heizdecken besitzen Maße von nur 150 cm Länge. Diese sind für die meisten Menschen zu kurz, gerade wenn sie im Bett benutzt werden sollen. Daher unbedingt auf die Maße achten vor dem Kauf.
  • Temperaturstufen: Einfache Heizdecken verfügen über zwei bis drei Heizstufen., komfortablere Heizdecken besitzen bis zu sechs Temperaturstufen.

Detaillierte Informationen können in den Ratgebern zu den einzelnen Heizdecken nachgelesen werden, in denen alle Vor- und Nachteile detailliert beschrieben werden.

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